Otto Waalkes

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Otto Waalkes

Otto Waalkes Komiker

Darum lese ich:

Zu lesen habe ich früh gelernt, noch bevor ich zur Schule kam.
Und das ist wie Schwimmen: man verlernt es nicht. Um in Übung zu bleiben, lese ich also hin und wieder ein Buch.

Über mich:

Manche sagen, ich sei eine lebende Legende - dass ich eine lesende Legende wäre, hat noch kein Mensch behauptet. Bis jetzt.

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Lieblingskinderbuch

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Pu der Bär

Alan Alexander Milne

Verlag

Dressler

ISBN

9783791513393

Preis

18,00 EUR

Zusammenfassung

Alles von Pu: unsterblich, unbelehrbar, unwiderstehlich!
Wenn Christopher Robin vom vielen Rechnen müde ist, macht er es sich bequem und schläft ein. Nur Pu der Bär, sein bester Freund, bleibt ein bisschen länger wach und denkt Große Dinge über Gar Nichts, bis er ebenfalls die Augen schließt und Christopher in den Hundertsechzig-Morgen-Wald zu seinen Freunden folgt ... Die Gesamtausgabe mit „Pu der Bär“ und „Pu baut ein Haus" ist ein Schatz für Kinder und Erwachsene! In der preisgekrönten Übersetzung von Harry Rowohlt.
„Dieser wunderbare Bär will sich nicht mit der Latte des IQ messen lassen und ist damit unsterblich geworden.“ (Süddeutsche Zeitung)

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So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen

Hoimar von Ditfurth

Verlag

Rasch und Röhring

ISBN

3-89136-033-9

Zusammenfassung

– Derzeit nur antiquarisch erhältlich –

Atomare Hochrüstung, zunehmende Zerstörung unserer Umwelt und die exponentielle Vermehrung der Weltbevölkerung bedrohen das Überleben unserer Art. Gleichzeitig ist die Unfähigkeit der menschlichen Gesellschaft offenkundig, das eigene Verhalten als Ursache der Bedrohung zu erkennen und einen Kurswechsel zu vollziehen. Deshalb besteht die reale Gefahr, daß die Menschheit schon in absehbarer Zeit zu jenen Hunderttausenden von Arten zählen könnte, die aussterben mußten, weil sie sich veränderten Lebensbedingungen nicht anzupassen vermochten.
Mit wissenschaftlicher Akribie analysiert der Autor die Ursachen dieser Situation, und mit humanistischem Engagement beschreibt er eine Haltung, die es den Menschen ermöglicht, ihre Lage ohne Verzweiflung und Resignation zu ertragen.

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Verständlich, ja erträglich wird das, was uns in diesem Schlußkapitel unserer Geschichte zustößt, sobald wir uns auf die religiös, philosophisch und nicht zuletzt naturwissenschaftlich belegbare Einsicht besinnen, daß es sich bei dieser Welt, die zu verlassen unsere Spezies sich anschickt, nicht um die letzte, die "eigentliche" Wirklichkeit handelt.
So wenig mich die Gewißheit meines individuellen Todes - aller Angst vor dem Vorgang des Sterbens ungeachtet - in Verzweiflung stürzen läßt, so wenig Grund gibt es, an dem Sinn des Auftretens der Spezies Homo sapiens auf diesem Planeten allein deshalb zu zweifeln, weil auch ihr Auftreten wie das aller anderen lebenden Kreatur naturnotwendig nur vorübergehenden Charakter haben konnte!
Hoimar von Ditfurth ist es gelungen, die existentiellen Probleme unserer Zeit in einer beklemmenden und doch nie lebensverneinenden Gesamtanalyse darzustellen, und er hat damit sein bisher wichtigstes Werk geschrieben. Der Autor nach Abschluß der Arbeit an diesem Buch: "Ich bin nicht mehr derselbe, der ich war, bevor ich es geschrieben hatte."

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